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Calcium im Trinkwasser


Wasserhärte bestimmt man hauptsächlich durch die Anteile von Calcium und Magnesium im Trinkwasser. Je höher ihr Anteil im Leitungswasser ist, desto höher ist der Härtegrad. Ein hoher Calcium-Anteil wirkt sich verheerend auf unsere Haushaltsgeräte aus, da diese langfristig zur Verkalkung führen. Frage: Können Menschen auch durch Calcium im Trinkwasser verkalken? Eher weniger. "Calcium im Trinkwasser" verändert den Geschmack und führt zu einer hellen Eintrübung. Calcium ist sogar sehr wichtig für die Ernährung. Es beugt z.B. Osteoporose vor. Eine ausreichende Dosis täglich (ca. 1,5g) wirkt gegen Stress, und dämmt allergische Reaktionen Symptome wie Asthma, Hautjucken usw. Calcium ist in unseren Nahrungsmitteln in allen Milchprodukten, Nüssen, Gemüse, Hefe (also auch Bier) enthalten. Der Gehalt von ""Calcium im Trinkwasser" ist regional unterschiedlich. Die Härtegrade im Norden der Republik sind zum Teil ungleich höher als in südlicheren Regionen. Hieße im Umkehrschluss, dass unsere Bundesbürger im Norden der Republik eher an Demenz erkranken würden als jene lederbehosten südlich der Alpen. Was für die Kaffemaschine das aus bedeutet, muss nicht gleich für den Menschen ähnlich tragisch enden. Der Mensch nimmt halt viele unterschiedliche Mineralien zu sich, kommt ganz auf die Zusammensetzung des Wassers an, sprich Wasserhärte.


Man kann die Härte des Wassers in 2 Teile gliedern:

Die Karbonhärte, bestehend aus Calcium-Gehalt und die Resthärte. Diese besteht hauptsächlich aus Magnesium, aber auch aus weiteren Materialien. Von den hiesigen Wasserwerken bekommt man leicht aktuelle Analysedaten, welche Mengen "Calcium im Trinkwasser" aktuell vorhanden sind. Nur einen geringen Beitrag zu der alltäglichen Versorgung von Mineralien bietet die flüssige Nahrungsaufnahme. Den größten Teil an Mineralien führt man hingegen durch feste Nahrungsaufnahme zu sich. Destilliertes Wasser, oder auch Wasser, die teilentsalzt sind werden allesamt als unbedenklich eingestuft . Eine Ausnahme bilden allenfalls spezielle isotonische Wunderwasser für Ausdauersportler, sowie Heilwasser mit einem extrem hohen Gehalt an diversen Mineralien. Diese Wasser werden dann speziell für ältere Menschen auch so ausgewiesen. Calcium, insbesondere das Calcium im Trinkwasser wird von allen Mineralien am schlechtesten aufgenommen. Durch Beimengung von Fruchtsäure wie O-Saft kann jedoch die Aufnahme erhöht werden. Denselben Effekt erreicht man durch vermehrte Aufnahme von grünem Blattgemüse welches in Brokkoli, Grünkohl und Feldsalaten enthalten ist. Hierbei wird auch die Ausscheidung durch den Körper verringert, da das Calcium länger im Körper gebunden wird. Qualitativ hochwertiges Calcium findet man in Quark, Yoghurt und diversen anderen Magermilchprodukten vor. Vollmilch ist durch den hohen Fettanteil in diesem Zusammenhang eher kontraproduktiv. Je mehr fett, desto geringer ist die Calcium-Aufnahme im Darmbereich. Mit Ballaststoffen, wie Vollkornbrot oder Müsli sollte Calcium nicht gleichzeitig verabreicht werden. Eine quantitativ beste Calcium-Aufnahme ist somit immer in Verbindung mit Fruktose, sprich Fruchtsäften gewährleistet.

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